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22.-25.01.2026: HEAL - Transforming Life.

Tritt ein in eine bessere Welt!

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Lange haben wir die Erde ausgebeutet und uns in Konflikten verloren. Doch wir haben beschlossen, die Krisen zu überwinden. Gemeinsam schaffen wir eine neue Verbindung zu unserer Umwelt und unseren Mitmenschen, erneuern unser Verhältnis zu uns selbst. Lasst uns unser Potential dazu nutzen, auszubrechen. Wir, die HEALinc. Group, weisen den Weg in eine bessere Zukunft, zu einer neuen Gesellschaft, wir bieten die Transformation. 

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Besuche unsere Welcome-Workshops vom 22.01.-25.01.2026 im Pop-Up-Space in der Galerie DREI, Jülicher Str. 14 in Köln. Es erwarten Dich intensive Übungen für Körper und Geist, Gruppenaktivitäten und individuelle Beratungsgespräche. Unsere Mitglieder führen Dich in Somatic Practices ein und helfen Dir, Deine mentale Stärke zu finden. So kannst Du unsere Gemeinschaft und unsere Vision hautnah kennenlernen. Überzeuge Dich selbst von den Angeboten von HEALinc.

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Konzept/Regie/Spiel: Parasites Ensemble

Projektleitung/Assistenz: Elena Lohmann

Dramaturgie: Milena Cestao Kolbowski

Bühnenbild: Franziska Hoh

Kostümbild: Luzy Scheiermann

Musik: Simon Axler

Technik: Sarra Ben Slama

Finanzen: Niels Nester

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WEITERE WORKSHOPS:

03.-05.07.2026 | eunoia, Mülheim an der Ruhr

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> INHALTSWARNUNGEN & BARRIEREINFORMATIONEN <

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HEAL ist eine Koproduktion mit der studiobühneköln in der Galerie DREI, gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW.

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2024|2025: BD$M - Bratwurst. deutschland. $chnitzel. macht. 
 

Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2024!

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BD$M ist kein Stück über, sondern ein Stück gegen die AFD.
BD$M ist Fake. BD$M ist Macht und Geilheit.
BD$M ist Entertainment und Spektakel.
BD$M ist multimedial.
BD$M ist Gewalt, denn der Faschismus bedingt Gewalt.
BD$M ist ein Witz. BD$M ist ein Disstrack.
BD$M ist keine Politik, sondern Kunst.
BD$M ist die Frage, wie Kunst gegen die AFD vorgehen kann.
BD$M möchte die AFD zerstören, aber
BD$M ist ein Theaterstück.


BD$M nimmt die AFD ernst, indem es sich über sie lustig macht. Das Stück disst die Partei, benutzt dabei aber deren eigene Strategien und baut auf einer ernsthaften Analyse auf. BD$M erzählt, dass die Führungsfiguren der AFD machtgeile, intrigante Arschlöcher sind, die sich selbst zu Fall bringen.

 

Als Theaterstück will es Grenzen verschieben - zwischen Wahrheit und Lüge, juristischen Grenzen und jenen des guten Geschmacks - und so Freiräume kreieren. "Nicht subtil, sondern frontal geht dieser Angriff vonstatten, dennoch enthält dieser rasante Medienmix viele kluge und sehr komische Momente", schrieb Thomas Linden in der Kölnischen Rundschau.


Eine Koproduktion mit studiobühneköln, aufgeführt in der TanzFaktur Köln und im Neuen Schauspiel Leipzig, gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln.

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2022|2023: lieber wütend als depressed

Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2022!

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Vom Bombenlegen zum AufDieStraßeKleben: Links-sein heißt Scheitern.

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lieber wütend als depressed ist der Versuch, im Spiegel der Vergangenheit die Überforderung des Heute zu sehen. Das Stück unterzieht linken Aktivismus einer Prüfung, indem es ihn mit der Radikalität der RAF vergleicht. Anders: Wäre Ulrike Meinhof nicht tot, hätte sie bestimmt viele Follower:innen. Aber würden die auch schießen?


Das Publikum befindet sich in einem lebendigen Museum. Fünf Räume werden kontinuierlich bespielt. Sie zeigen Fragmente aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.  Die Zuschauer:innen können selbst bestimmen, wie viel Zeit sie in jedem Raum verbringen und ob sie mit den Figuren in deren Habitat interagieren wollen. Am Ende steht die Entscheidung: Revolution oder Resignation?

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Eine Koproduktion von Parasites Ensemble e.V. und studiobühneköln, gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Konzept/Regie/Spiel: Parasites Ensemble

Produktionsassistenz: Anna Casters & Ev Knabe

Dramaturgie: Isabella Kolb

Technik: Lena Schleicher Baltrusch

Musik: Simon Axler

Fotos: Aslı Özçelik & Haris Ajrulahi

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